UnternehmensberaterInnen sind stets verlässliche BegleiterInnen

Der in vielen Bereichen spürbare Wandel stellt UnternehmerInnen oft vor Probleme. Ohne professionelle Hilfe sind diese nur schwer zu meistern. UnternehmensberaterInnen haben das nötige Know-how für Lösungen. Damit stellen sie die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.

Wir leben heute in einer Welt des permanenten Wandels. Der technologische Fortschritt beschleunigt sich laufend. „Dieser Wandel ist in vielen Bereichen spürbar“, erklärt Markus Roth, Obmann der oberösterreichischen Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie – kurz UBIT. „Neben den vielen technologischen Herausforderungen gibt es organisatorische, gesetzliche, aber auch kulturelle Veränderungen, die Unternehmen an ihre Grenzen bringen. Für viele Firmen sind das Situationen, in denen das interne Know-how irgendwann nicht mehr ausreicht.“

Beratungsresistenz fast immer der falsche Weg

„Die Gründe, warum Probleme in Unternehmen oft nicht bemerkt oder falsch gelöst werden, sind mannigfaltig. Oft wird mit aller Kraft an der eigenen Lösungskompetenz festgehalten. Dabei leider nur bruchstückhaft oder zu kurzfristig gedacht und Beratung aus falscher Kostenscheu vermieden“, weiß Roth zu berichten. Dabei sind die Kosten einer Beratung günstiger als die einer nachträglichen Schadensregulierung.

UnternehmensberaterInnen für eine erfolgreiche Zukunft

Früher waren UnternehmensberaterInnen Generalisten, die in vielen Bereichen unterstützen konnten. Aufgrund der Diversifizierung der Unternehmensbereiche und der steigenden Komplexität der Aufgaben verstehen sich UnternehmensberaterInnen heute jedoch mehr als ProzessmanagerInnen. Professionelle UnternehmensberaterInnen sind demnach lösungsorientierte PartnerInnen, die mit gezielter Analytik, den richtigen Fragen und viel Erfahrung den unternehmerischen Weg in die Zukunft mitgestalten.

„Die freundliche Konjunkturlage ist die ideale Ausgangssituation um sich mithilfe einer Beraterin, eines Beraters strategisch zu fokussieren, die Internationalisierung des eigenen Exports voranzutreiben und um wesentliche Investitionen in die digitale Zukunft zu tätigen. Oft auch im Zusammenhang mit einer erweiterten Analyse von betriebswirtschaftlichen Finanzkennzahlen“, rät Dr. Bernhard Winkler, MBA CMC, als stellvertretender Fachgruppenobmann der UBIT Oberösterreich.

Die WKOÖ-Fachgruppe UBIT hat zur einfachen Vermittlung der passenden Beraterin / des passenden Beraters eine spezielle Suchmaschine ins Leben gerufen: www.berater-finder.at

Trends der Zukunft

Obmann Markus Roth ortet Handlungsbedarf – vor allem aufgrund wesentlicher Zukunftstrends wie:

  • Globalisierung ist eine der großen Herausforderungen. Damit zusammenhängend müssen sich Unternehmen einer intensivierten globalen Konkurrenz mit neuen disruptiven Vertriebskanälen ebenso stellen, wie gesetzlichen und bürokratischen Auflagen ausländischer Märkte.
  • Big Date und das Internet of Things – also die laufende Sammlung und Auswertung riesiger Datenmengen sowie die virtuelle Vernetzung von Maschinen – sind ein wesentliches Thema. Dabei spielen Datensicherheit und Datenschutzkonformität eine große Rolle.
  • Robotisierung als Teil der Industrie 4.0 versteht sich als Prozess der zunehmenden Automatisierung von Produktionsprozessen, aber auch die zunehmende Substitution von manueller und Wissensarbeit im beruflichen Alltag.